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Richtlinien
für die Iscador®-Behandlung in der Malignomtherapie (1)
Einführung in die Iscador®-Therapie
Iscador® enthält als wirksamen Bestandteil einen Gesamtextrakt aus
der weißbeerigen Mistel (Viscum album) von verschiedenen Wirtsbäumen.
Die Wahl des geeigneten Iscador® Präparates ist von verschiedenen
Parametern abhängig.
- Tumorart
- Krankheitsstadium
- Geschlecht
des Patienten
- Immunstatus
- Therapieverlauf
Das
hört sich zunächst kompliziert an, ist aber sehr übersichtlich,
wie aus unseren Therapieschemata ersichtlich. Außerdem wird
so eine individuell auf jeden Patienten abgestimmte Therapie
ermöglicht.
Die
Anwendungsgebiete von Iscador®
- Bösartige
und gutartige Geschwulstkrankheiten
- Bösartige
Erkrankungen und begleitende Störungen der blutbildenden
Organe
- Anregung
der Knochenmarkstätigkeit
- Vorbeugung
gegen Geschwulstrezidive
- Definierte
Präkanzerosen
Argumente
für die Iscador®-Therapie
Auf Grundlage
langjähriger Forschung und Anwendung in der Praxis kann für
Iscador® eine vielschichtige Wirkungsweise nachgewiesen
werden:
- Besserung
des Allgemeinbefindens (Appetit- und Gewichtszunahme, Normalisierung
von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) (1-7,
12, 12 a)
- Besserung
der psychischen Befindlichkeit(Stimmungslage, Lebensmut,
Initiativfähigkeit) (1-7)
Das alles
ist gleichbedeutend mit mehr Lebensqualität.
Dazu kommen:
- Linderung
tumorbedingter Schmerzen (1-3, 6, 8)
- Hemmung
des malignen Wachstums ohne Beeinträchtigung gesunder Gewebe
(9-11
a)
- immunologische
Reaktion (Steigerung der körpereigenen Abwehr inklusive
Reduktion der
Infektanfälligkeit) (1,
13-15, 16, 17)
- Verringerung
unerwünschter Nebenwirkungen von Chemo- und
Strahlentherapie
- Rezidiv-
und Metastasenprophylaxe
weiter
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