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Neue Studiendaten deuten darauf hin, dass Risedronat die Knochenqualität erhält

 

Frankfurt, 20. Mai 2003 - Risedronat erhält die Kernelemente der Knochenqualität bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose. Das zeigen Daten einer Studie, die am 11. Mai auf dem diesjährigen Kongress der European Calcified Tissue Society (ECTS) in Rom vorgestellt wurde. Die Studie zeigt, dass eine 3-jährige Behandlung mit Risedronat (Actonel®) 5 mg täglich, verglichen mit Plazebo, die Kollagenstruktur und die Mineralkristallinität des trabekulären Knochens erhält (1),(2).

"Wir fangen an, die wichtige Rolle der Knochenqualität in Bezug auf die Frakturresistenz zu verstehen", sagte Studienleiter Dr. Eleftherios P. Paschalis, Hospital for Special Surgery, New York. "Diese Studie zeigt zum ersten Mal in welcher Weise eine Therapieoption wie Risedronat, die hinsichtlich der Reduktion des Frakturrisikos wichtigen Eigenschaften der Knochenqualität bewahren kann".

Der Knochen ist lebendes Gewebe, das aus einer organischen Knochenkomponente, dem Kollagen, und aus nicht-organischen Kristallen, größtenteils Kalzium-Phosphat (Hydroxylapatit) besteht. Die Mineralkristallinität, die von der Größe der Kalziumkristalle bestimmt wird, sorgt für die Härte des Knochengewebes. Die organische Kollagenstruktur ist verantwortlich für die Belastbarkeit und die Flexibilität des Knochengewebes. Die Kombination der Kristallinität und der Kollagenstruktur des Knochengewebes führt dazu, dass der Knochen hart und flexibel, folglich stabil ist. Bei einer Osteoporose verschlechtert sich die Kollagenstruktur, und die Mineralkristalle werden größer, was zu weichem, sprödem Knochen führt, der zu Frakturen neigt (3),(4),(5).

Die Bedeutung der Knochenqualität
Das Knochengewebe besteht aus eng verbundenen Faktoren, die zur Frakturresistenz beitragen. Diese Faktoren umfassen die Mikroarchitektur (die mikroskopische Struktur des trabekulären Knochens), den Knochenumbau (ausgeglichenes Abbauen, Erneuern und mikroskopisches Reparieren des Knochengewebes) und die Materialeigenschaften des Knochengewebes (Kombination von Kristallinität und Kollagenstruktur)(6),(7). Neueste Studien belegen, dass Risedronat zusätzlich zu den Materialeigenschaften noch andere Faktoren der Knochenqualität beeinflusst. Speziell ist dies die Reduktion des Knochenumbaus, was folglich dem Knochenmasseverlust vorbeugt und die Mikroarchitektur erhält.

"Dies ist eine spannende Zeit für das Osteoporose-Management", so Dr. Robert Lindsay, Helen Hayes Hospital, New York. "Wir stehen an der Schwelle eines Paradigmenwechsels, der die Behandlung der Osteoporose auf die Erhaltung der Knochenqualität fokussiert. Unser Verständnis wächst dahingehend, dass Elemente der Knochenqualität als Hauptfaktor für die Knochenfestigkeit mehr zur Frakturresistenz beitragen als die Knochendichte allein".

Über die Studie
Diese neuesten Daten stammen von einer Studie2) mit 19 postmenopausalen Frauen, die über einen Zeitraum von drei Jahren entweder Risedronat 5 mg täglich oder Plazebo erhielten. Erstmals wurde eine prospektive Studie durchgeführt, um den Effekt eines Bisphosphonates auf die Mineralkristallinität und Kollagenstruktur des Knochengewebes, verglichen mit Plazebo, zu evaluieren. Zu Beginn und nach drei Jahren wurden Knochengewebebiopsien entnommen. Daten zur Mineralkristallinität und Kollagenstruktur wurden mit Hilfe einer neuartigen Technik, Fourier Transform Infrared Spectroscopic Imaging (FTIRI) genannt, generiert1). Diese Technik zeigt Infrarotdarstellungen der Mineralkristallinität und der Kollagenstruktur.

Bei den Personen, die drei Jahre mit Plazebo behandelt wurden, zeigten sich statistisch signifikante Zunahmen der Knochenmineralkristallinität (0.924± 0.06 vs. 1.218 ± 0.04) und des Kollagen Cross-Link Ratio Indexes (1.4 ± 0.2 vs. 1.9 ± 0.04). Die Behandlung mit Risedronat hingegen veränderte weder die Mineralkristallinität noch die Kollagen Cross Link Ratio (pyr/deH-DHLNL) der trabekulären Knochen hinsichtlich des Niveaus vor Behandlungsbeginn, was einen Erhalt der Knochenqualität andeutet.

Die Kristallinität war vor der Behandlung 0.995 ± 0.107 und danach 0.927± 0.059. Die Kollagen Cross Link Ratio vor der Behandlung war 1.605 ± 0.404 und 1.609 ± 0.859 danach. Kombiniert mit den Ergebnissen vorangegangener Studien, die den Nutzen von Risedronat hinsichtlich der Frakturreduktion und des Erhalts der Mikroarchitektur zeigten (8),(9),(10),(11) belegen diese Resultate, dass Risedronat Patienten und Ärzten die Möglichkeit zum Schutz der Knochenqualität und Knochenfestigkeit bietet.

Über Actonel:
Actonel® 5 mg täglich (Natriumrisedronat) hat gezeigt, dass es postmenopausale Frauen schnell vor osteoporotischen Frakturen schützt, indem es das Risiko für vertebrale Frakturen nach nur einem Jahr konsistent um bis zu 65 Prozent senkt (9),(10). Zusätzlich reduziert Actonel® bei postmenopausalen Frauen mit bereits vorhandenen vertebralen und nicht-vertebralen Frakturen in nur 6 Monaten nach Therapiestart signifikant das Risiko schmerzhafter Wirbelkörperfrakturen (12). Seit Februar ist mit Actonel® einmal wöchentlich 35 mg eine neue und patientenfreundlichere Dosierung des Wirkstoffs Risedronat erhältlich. Hinsichtlich des therapeutischen Nutzens ist die wöchentliche 35 mg Dosierung von Risedronat gleichwertig zur täglichen 5 mg Dosierung (13).

Alliance for Better Bone Health
Procter & Gamble Pharmaceuticals und Aventis Pharma AG bildeten im Mai 1997 in Europa, den USA und Kanada The Alliance for Better Bone Health (Allianz für bessere Knochengesundheit) zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von Actonel® (Natriumrisedronat Tabletten). Diese Allianz fördert die Knochengesundheit und das Bewusstsein für Knochenerkrankungen durch zahlreiche Aktivitäten zur Unterstützung von Ärzten und Patienten in aller Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.actonel.de und unter www.osteoporose.com.

Procter & Gamble Pharmaceuticals
Procter & Gamble Pharmaceuticals gehört zu Procter & Gamble Health Care, einem Geschäftsbereich von The Procter & Gamble Company, einem [mit] 40 Milliarden [US Dollar Umsatz] weltweit führenden Unternehmen, das auf dem Gebiet der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung eines breiten Spektrums von Konsumgütern tätig ist. Bei den verschreibungspflichtigen Arzneimitteln konzentriert sich Procter & Gamble Pharmaceuticals auf die Entwicklung von Medikamenten gegen Erkrankungen des muskuloskelettalen und kardiovaskulären Systems sowie auf die Entwicklung von Antiinfektiva. Einige der bei Procter & Gamble Pharmaceuticals führenden verschreibungspflichtigen Medikamente sind Actonel®, Didronel® (Natriumetidronat), Asacol® (Mesalazin) und Macrobid® (Nitrofuranmonohydrat Macrozystal). Weitere Informationen im Internet: www.pg.com.

Aventis
Aventis erforscht und entwickelt innovative, verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung und Prävention von ernsten Erkrankungen sowie Impfstoffe. Im Jahr 2002 erzielte Aventis in seinem Kerngeschäft einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro, investierte 3,1 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und beschäftigte weltweit rund 71.000 Mitarbeiter. Der Unternehmenssitz ist in Straßburg, Frankreich. Weitere Informationen im Internet: www.aventis.de

Literatur:
1. E.P. Paschalis et al. Spectroscopic Characterization of Collagen Crosslinks in Bone. J Bone Miner Res 2001 16(10): 1821-1828.
2. E.P. Paschalis, et al. Three-years Treatment with Risedronate Preserves Bone Quality. Calcif. Tiss. Int. 72, (4): P 212 (2003)
3. D.B. Burr. Bone material properties and mineral matrix contributions to fracture risk or age in women and men. J Musculoskel Neuron Interact 2002; 2(3):201-204.
4. E.P. Paschalis, et al. FTIR Microspectroscopic Analysis of Human Iliac Crest Biopsies from Untreated Osteoporotic Bone. Calcif Tissue Int 1997; 61: 487-492.
5. D.B. Burr. Bone material properties and mineral matrix contributions to fracture risk or age in women and men. J Musculoskel Neuron Interact 2002; 2(3):201-204.
6. D.B. Burr. Summary- Osteoporosis and fracture risk: bone matrix quality session. J Musculoskel Neuron Interact 2002; 2(6):544-545.
7. C.H. Chesnut III, et al. Reconsidering the Effects of Antiresorptive Therapies in Reducing Osteoporatic Fracture. J Bone Miner Res 2001; 16:2163-72. Evidenz basierte
8. Watts NB et al. JBMR 2001; 16, (suppl 1): SU 409
9. Reginster JY, Minne HW, Sorensen OH, et al. Osteoporos Int 2000; 11:83-91
10. Harris ST, Watts NB, Genant HK, et al, JAMA 1999; 282: 1344-52
11. Dufresne et al. JBMR, 17 (S 1): SU 340 (2002)
12. Watts N. et al. JBMR, 16 (Suppl. 1): S 406 (2001)
13. Brown et al. Calcif. Tiss. Int. 71: 103 - 111 (2002)

 

Ihr Kontakt:
Alliance for Better Bone Health
Aventis Phama Deutschland GmbH
Monika Erdmann
Königsteiner Str. 10
65812 Bad Soden
Telefon: ++49 (0) 69/ 305 - 84237
Telefax: ++49 (0) 69/ 305 - 83321
Monika.Erdmann@aventis.com

Procter & Gamble Phamaceuticals - Germany GmbH
Dr.-Otto-Röhm-Str. 2-4
64331 Weiterstadt

Aventis Phama Deutschland GmbH
Königsteiner Str. 10
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Frankfurt, 20. Mai 2003 - Risedronat erhält die Kernelemente der Knochenqualität bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose. Das zeigen Daten einer Studie, die am 11. Mai auf dem diesjährigen Kongress der European Calcified Tissue Society (ECTS) in Rom vorgestellt wurde. Die Studie zeigt, dass eine 3-jährige Behandlung mit Risedronat (Actonel®) 5 mg täglich, verglichen mit Plazebo, die Kollagenstruktur und die Mineralkristallinität des trabekulären Knochens erhält (1),(2).

"Wir fangen an, die wichtige Rolle der Knochenqualität in Bezug auf die Frakturresistenz zu verstehen", sagte Studienleiter Dr. Eleftherios P. Paschalis, Hospital for Special Surgery, New York. "Diese Studie zeigt zum ersten Mal in welcher Weise eine Therapieoption wie Risedronat, die hinsichtlich der Reduktion des Frakturrisikos wichtigen Eigenschaften der Knochenqualität bewahren kann".

Der Knochen ist lebendes Gewebe, das aus einer organischen Knochenkomponente, dem Kollagen, und aus nicht-organischen Kristallen, größtenteils Kalzium-Phosphat (Hydroxylapatit) besteht. Die Mineralkristallinität, die von der Größe der Kalziumkristalle bestimmt wird, sorgt für die Härte des Knochengewebes. Die organische Kollagenstruktur ist verantwortlich für die Belastbarkeit und die Flexibilität des Knochengewebes. Die Kombination der Kristallinität und der Kollagenstruktur des Knochengewebes führt dazu, dass der Knochen hart und flexibel, folglich stabil ist. Bei einer Osteoporose verschlechtert sich die Kollagenstruktur, und die Mineralkristalle werden größer, was zu weichem, sprödem Knochen führt, der zu Frakturen neigt (3),(4),(5).

Die Bedeutung der Knochenqualität
Das Knochengewebe besteht aus eng verbundenen Faktoren, die zur Frakturresistenz beitragen. Diese Faktoren umfassen die Mikroarchitektur (die mikroskopische Struktur des trabekulären Knochens), den Knochenumbau (ausgeglichenes Abbauen, Erneuern und mikroskopisches Reparieren des Knochengewebes) und die Materialeigenschaften des Knochengewebes (Kombination von Kristallinität und Kollagenstruktur)(6),(7). Neueste Studien belegen, dass Risedronat zusätzlich zu den Materialeigenschaften noch andere Faktoren der Knochenqualität beeinflusst. Speziell ist dies die Reduktion des Knochenumbaus, was folglich dem Knochenmasseverlust vorbeugt und die Mikroarchitektur erhält.

"Dies ist eine spannende Zeit für das Osteoporose-Management", so Dr. Robert Lindsay, Helen Hayes Hospital, New York. "Wir stehen an der Schwelle eines Paradigmenwechsels, der die Behandlung der Osteoporose auf die Erhaltung der Knochenqualität fokussiert. Unser Verständnis wächst dahingehend, dass Elemente der Knochenqualität als Hauptfaktor für die Knochenfestigkeit mehr zur Frakturresistenz beitragen als die Knochendichte allein".

Über die Studie
Diese neuesten Daten stammen von einer Studie2) mit 19 postmenopausalen Frauen, die über einen Zeitraum von drei Jahren entweder Risedronat 5 mg täglich oder Plazebo erhielten. Erstmals wurde eine prospektive Studie durchgeführt, um den Effekt eines Bisphosphonates auf die Mineralkristallinität und Kollagenstruktur des Knochengewebes, verglichen mit Plazebo, zu evaluieren. Zu Beginn und nach drei Jahren wurden Knochengewebebiopsien entnommen. Daten zur Mineralkristallinität und Kollagenstruktur wurden mit Hilfe einer neuartigen Technik, Fourier Transform Infrared Spectroscopic Imaging (FTIRI) genannt, generiert1). Diese Technik zeigt Infrarotdarstellungen der Mineralkristallinität und der Kollagenstruktur.

Bei den Personen, die drei Jahre mit Plazebo behandelt wurden, zeigten sich statistisch signifikante Zunahmen der Knochenmineralkristallinität (0.924± 0.06 vs. 1.218 ± 0.04) und des Kollagen Cross-Link Ratio Indexes (1.4 ± 0.2 vs. 1.9 ± 0.04). Die Behandlung mit Risedronat hingegen veränderte weder die Mineralkristallinität noch die Kollagen Cross Link Ratio (pyr/deH-DHLNL) der trabekulären Knochen hinsichtlich des Niveaus vor Behandlungsbeginn, was einen Erhalt der Knochenqualität andeutet.

Die Kristallinität war vor der Behandlung 0.995 ± 0.107 und danach 0.927± 0.059. Die Kollagen Cross Link Ratio vor der Behandlung war 1.605 ± 0.404 und 1.609 ± 0.859 danach. Kombiniert mit den Ergebnissen vorangegangener Studien, die den Nutzen von Risedronat hinsichtlich der Frakturreduktion und des Erhalts der Mikroarchitektur zeigten (8),(9),(10),(11) belegen diese Resultate, dass Risedronat Patienten und Ärzten die Möglichkeit zum Schutz der Knochenqualität und Knochenfestigkeit bietet.

Über Actonel:
Actonel® 5 mg täglich (Natriumrisedronat) hat gezeigt, dass es postmenopausale Frauen schnell vor osteoporotischen Frakturen schützt, indem es das Risiko für vertebrale Frakturen nach nur einem Jahr konsistent um bis zu 65 Prozent senkt (9),(10). Zusätzlich reduziert Actonel® bei postmenopausalen Frauen mit bereits vorhandenen vertebralen und nicht-vertebralen Frakturen in nur 6 Monaten nach Therapiestart signifikant das Risiko schmerzhafter Wirbelkörperfrakturen (12). Seit Februar ist mit Actonel® einmal wöchentlich 35 mg eine neue und patientenfreundlichere Dosierung des Wirkstoffs Risedronat erhältlich. Hinsichtlich des therapeutischen Nutzens ist die wöchentliche 35 mg Dosierung von Risedronat gleichwertig zur täglichen 5 mg Dosierung (13).

Alliance for Better Bone Health
Procter & Gamble Pharmaceuticals und Aventis Pharma AG bildeten im Mai 1997 in Europa, den USA und Kanada The Alliance for Better Bone Health (Allianz für bessere Knochengesundheit) zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von Actonel® (Natriumrisedronat Tabletten). Diese Allianz fördert die Knochengesundheit und das Bewusstsein für Knochenerkrankungen durch zahlreiche Aktivitäten zur Unterstützung von Ärzten und Patienten in aller Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.actonel.de und unter www.osteoporose.com.

Procter & Gamble Pharmaceuticals
Procter & Gamble Pharmaceuticals gehört zu Procter & Gamble Health Care, einem Geschäftsbereich von The Procter & Gamble Company, einem [mit] 40 Milliarden [US Dollar Umsatz] weltweit führenden Unternehmen, das auf dem Gebiet der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung eines breiten Spektrums von Konsumgütern tätig ist. Bei den verschreibungspflichtigen Arzneimitteln konzentriert sich Procter & Gamble Pharmaceuticals auf die Entwicklung von Medikamenten gegen Erkrankungen des muskuloskelettalen und kardiovaskulären Systems sowie auf die Entwicklung von Antiinfektiva. Einige der bei Procter & Gamble Pharmaceuticals führenden verschreibungspflichtigen Medikamente sind Actonel®, Didronel® (Natriumetidronat), Asacol® (Mesalazin) und Macrobid® (Nitrofuranmonohydrat Macrozystal). Weitere Informationen im Internet: www.pg.com.

Aventis
Aventis erforscht und entwickelt innovative, verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung und Prävention von ernsten Erkrankungen sowie Impfstoffe. Im Jahr 2002 erzielte Aventis in seinem Kerngeschäft einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro, investierte 3,1 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und beschäftigte weltweit rund 71.000 Mitarbeiter. Der Unternehmenssitz ist in Straßburg, Frankreich. Weitere Informationen im Internet: www.aventis.de

Literatur:
1. E.P. Paschalis et al. Spectroscopic Characterization of Collagen Crosslinks in Bone. J Bone Miner Res 2001 16(10): 1821-1828.
2. E.P. Paschalis, et al. Three-years Treatment with Risedronate Preserves Bone Quality. Calcif. Tiss. Int. 72, (4): P 212 (2003)
3. D.B. Burr. Bone material properties and mineral matrix contributions to fracture risk or age in women and men. J Musculoskel Neuron Interact 2002; 2(3):201-204.
4. E.P. Paschalis, et al. FTIR Microspectroscopic Analysis of Human Iliac Crest Biopsies from Untreated Osteoporotic Bone. Calcif Tissue Int 1997; 61: 487-492.
5. D.B. Burr. Bone material properties and mineral matrix contributions to fracture risk or age in women and men. J Musculoskel Neuron Interact 2002; 2(3):201-204.
6. D.B. Burr. Summary- Osteoporosis and fracture risk: bone matrix quality session. J Musculoskel Neuron Interact 2002; 2(6):544-545.
7. C.H. Chesnut III, et al. Reconsidering the Effects of Antiresorptive Therapies in Reducing Osteoporatic Fracture. J Bone Miner Res 2001; 16:2163-72. Evidenz basierte
8. Watts NB et al. JBMR 2001; 16, (suppl 1): SU 409
9. Reginster JY, Minne HW, Sorensen OH, et al. Osteoporos Int 2000; 11:83-91
10. Harris ST, Watts NB, Genant HK, et al, JAMA 1999; 282: 1344-52
11. Dufresne et al. JBMR, 17 (S 1): SU 340 (2002)
12. Watts N. et al. JBMR, 16 (Suppl. 1): S 406 (2001)
13. Brown et al. Calcif. Tiss. Int. 71: 103 - 111 (2002)

 

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Telefax: ++49 (0) 69/ 305 - 83321
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