Gute HbA1c-Werte mit Insulin
glargin
Wirksam – Sicher – Praktikabel
Bad
Soden, den 10. Januar 2004 -
Mit dem weltweiten Anstieg
der an Diabetes Erkrankten, besonders der Typ-2-Diabetiker, steigt
auch die Belastung der Gesundheitssysteme dramatisch an. Eine frühzeitige
und effektive Therapie dieser chronischen Erkrankung ist
unabdingbar, nicht zuletzt, um auch die zahlreichen
Folgeerkrankungen zu verhindern. Mit Lantus® (Insulin
glargin) – als erstes und einziges langwirksames
Basalinsulinanalogon – steht eine Substanz zur Verfügung, die
die Diabetes-Therapie deutlich verbessert. Es eignet sich mit
seinem gleichmäßig flachen Wirkprofil für Therapieschemata
sowohl des Typ-1- als auch des Typ-2-Diabetes.
Mehr
als 150 Millionen Menschen mit Diabetes gibt es weltweit. Die
Weltgesundheits-organisation rechnet mit einer Verdoppelung dieser
Zahl bis zum Jahr 2025. Früherkennung und -behandlung des
Diabetes sorgt nicht nur dafür, dass ein Fortschreiten der
Erkrankung aufgehalten wird, sondern auch die zahlreichen
Folgeerkrankungen vermieden werden. Das Bewusstsein für diese
Erkrankung und die Dringlichkeit einer guten therapeutischen
Versorgung ist jedoch noch nicht in ausreichendem Maße gegeben.
„HbA1c
gesünder unter 7“
Mit
der weltweiten Kampagne „HbA1c gesünder unter 7“
hat Aventis nun begonnen bei Arzt und Patient Aufmerksamkeit für
diese Problematik zu schaffen, die sich in allen Ländern der Welt
als gleiches Phänomen darstellt. Als einer der wichtigsten
diagnostischen Parameter für die Qualität der
Blutzuckerkontrolle in der Diabetestherapie steht der HbA1c-Wert.
Therapieziel ist ein Wert unter 7 Prozent, dies wird inzwischen
nahezu von allen Fachgesellschaften, national und international
empfohlen. Je niedriger der HbA1c-Wert ist, desto
geringer ist auch das Risiko für Folgeerkrankungen. Daher ist es
von so großer Bedeutung diesen Wert in den Fokus sowohl des
Arztes als auch der Patienten zu rücken, nur so kann auch
rechtzeitig eine Therapieanpassung zum Wohle des Patienten
erfolgen.
BOT
– Einfaches Therapieschema mit überzeugenden Ergebnissen
Zur
Erreichung einer guten Blutzuckerregulation in der Behandlung des
Diabetes mellitus stehen diverse Therapieschemata zur Verfügung.
Die BOT, die Basalunterstützte Orale Therapie, hat sich als
effektiver Weg zu guten HbA1c-Werten erwiesen. Hier
wird das orale Behandlungskonzept um die einmal tägliche
Injektion mit Insulin glargin (Lantus®) ergänzt.
Studien belegen, dass mit Lantus® im Vergleich zu
NPH-Insulin eine wesentlich bessere HbA1c-Senkung
(4-0,87% HbA1c) möglich ist, bei gleichem Risiko für nächtliche
Hypoglykämien, bzw. eine gleiche Senkung des Wertes wie bei NPH
bei weitaus geringerem Risiko für nächtliche Hypoglykämien.
Das
Unternehmen
Aventis
erforscht und entwickelt innovative, verschreibungspflichtige
Medikamente zur Behandlung und Prävention von ernsten Erkrankungen
sowie Impfstoffe. Im Jahr 2002 erzielte Aventis in seinem Kerngeschäft
einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro, investierte 3,1 Milliarden
Euro in Forschung und Entwicklung und beschäftigte weltweit rund
71.000 Mitarbeiter. Mit innovativen Arzneimitteln und Serviceleistungen
in wichtigen Therapiegebieten will Aventis kompetenter Partner
für Ärzte, Apotheker und Patienten sein. Aventis ist in Deutschland
Marktführer für Antidiabetika. Zur Produktpalette gehören fünf
Humaninsulin-Zubereitungen (Insuman-Familie) und das 24-Stunden-Basalinsulin
Insulin glargin (Lantus®) für die individuelle Insulintherapie
des Typ-1- und Typ-2-Diabetes sowie das orale Antidiabetikum Glimepirid
(Amaryl®) zur Behandlung des Typ-2-Diabetes. Darüber
hinaus stellt Aventis für die Diabetes-Therapie verschiedene Insulin-Pensysteme
und umfangreiches Schulungsmaterial für Ärzte und Patienten zur
Verfügung. Der Unternehmenssitz ist in Straßburg, Frankreich.
Weitere Informationen im Internet: www.aventis.de.
Diese
Pressemitteilung enthält gegebenenfalls Prognosen oder Schätzungen
von Umsätzen, Erträgen, Gewinn pro Aktie, Investitionen, Kapitalstruktur
oder anderen finanziellen Posten, Pläne oder Ziele in Bezug auf
zukünftige Geschäftstätigkeit, Produkte oder Dienstleistungen,
zukünftige wirtschaftliche Entwicklung, zugrundeliegende oder
auf solche Angaben bezogene Annahmen. Derartige Prognosen, Schätzungen
oder sonstige Informationen sind zukunftsorientierte Angaben,
die Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die tatsächlichen
Ergebnisse können davon grundlegend abweichen je nach Einflussfaktoren
wie Zeit und Auswirkungen von behördlichen Anordnungen, Ergebnisse
von klinischen Studien, der jeweilige Erfolg der Gesellschaft
beim Aufbauen und Fortentwickeln der Marktakzeptanz von neuen
Produkten, der Ausgang von wichtigen Rechtsstreitigkeiten sowie
die Wirksamkeit eines effektiven Patentschutzes. Zusätzliche Informationen
zu Risiken und Unsicherheiten sind in dem aktuellen Geschäftsbericht
beschrieben, der von Aventis in englischer Sprache in der Form
20-F bei der "Securities und Exchange Commission" in
den USA und in französischer Sprache bei der "Autorité des
marchés financiers" in Frankreich eingereicht wurde sowie
in deutscher Sprache ebenfalls erhältlich ist.
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