Asthma ist kein Grund, auf
Sport zu verzichten
Seite
2
Vor
dem Beginn regelmäßigen Trainings müssen Asthmatiker auf jeden Fall vom
betreuenden Pneumologen untersucht und optimal medikamentös eingestellt werden.
Entscheidend für eine gute Asthmakontrolle ist neben der intensiven ärztlichen
Betreuung eine konsequente und wirksame Basistherapie. Sie sollte nach den
Empfehlungen der Deutschen Atemwegsliga ab Asthma der Stufe 3 eine inhalative
Behandlung mit Kortikosteroiden und lang wirksamen b2-Sympatomimetika
umfassen. Es ist jedoch gerade bei sportlich Aktiven zu überlegen, bereits frühzeitig
mit einer Kombinationstherapie zu beginnen. Um eine gute Complicance zu
erreichen, muss die Behandlung für die Patienten so einfach wie möglich
bleiben. Deshalb bietet es sich an, die beiden Wirkprinzipien in einem
Arzneimittel zu kombinieren. Kombinationspräparate, wie z. B. Viani®, erfüllen
diese Anforderungen an ein Basistherapeutikum sehr gut. Das Präparat wird
mithilfe eines modernen und einfachen Systems, dem Diskus®, inhaliert. Das
Medikament kombiniert das lang wirksame b2-Sympatomimetikum
Salmeterol mit dem hochpotenten Glukokortikoid Fluticason und ermöglicht somit
die komplette Basistherapie mit nur einer Verordnung. Die inhalative
Asthmatherapie wird dadurch erleichtert, ein „Vergessen“ des Steroids ist
nicht möglich. Der Diskus® ist ein Pulverinhalationssystem, in dem die 60
Medikamentendosen einzeln verpackt und gut gegen Feuchtigkeit geschützt sind.
Sandra
Völker betreibt, wie so viele andere Leistungssportler auch, trotz ihres
Asthmas weiterhin erfolgreich ihren Wettkampfsport . „Meine Erfahrung zeigt,
dass Schwimmen und Asthma gut zusammen passen können. Asthma ist eine
Erkrankung, bei der die richtige Behandlung Beschwerdefreiheit schafft. So ist
es auch bei mir.“
Für
alle Asthmatiker ist der wichtigste Grund Sport zu treiben, die Gesundheit.
Asthma
gilt als gut kontrolliert, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:
·
Minimale
chronische Beschwerden
·
Minimale
Exazerbationen
·
Keine
Notfallbesuche beim Arzt
·
Minimaler
Gebrauch an Notfallmedikamenten
·
Keine
Einschränkung der Aktivitäten
·
Praktisch
normaler Peak Flow
·
Zirkadiane
Variation des Peak Flow geringer als 20 %
·
Minimale
Nebenwirkungen durch die Asthmamedikation
Quelle:
Pressegespräch „Asthma und Sport im Griff“ (Veranstalter: GlaxoSmithKline)
am 26. 06. 2002 in Hamburg