Osteoporose
eine Volkskrankheit
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bis 7 Millionen Deutsche sind bereits an einer Osteoporose
erkrankt, die Tendenz ist steigend. Sie entsteht, wenn der
permanent im Knochen stattfindende Umbau durch Osteoblasten
und Osteoklasten aus dem Gleichgewicht gerät und mehr Knochen
ab- als wieder aufgebaut werden. Die Ursachen hierfür können
unterschiedlich sein. Osteoporose ist eine ernst zu nehmende
chronische Erkrankung, Therapie und Prophylaxe werden aber
vielfach noch vernachlässigt.
Osteoporose
wird definiert als systemische Erkrankung des Skelettsystems,
die gekennzeichnet ist durch: Verminderung der Knochenmasse,
Struktur- und Architekturverlust. Für die Betroffenen ist die
Osteoporose zumeist erst nach der ersten Frakturen spürbar.
Mit jeder weiteren Fraktur steigt nicht nur die Morbidität,
erheblichen Einbussen an Leistungsfähigkeit und Lebensqualität,
die Hospitalisierung, die Pflegebedürftigkeit und das
Mortalitätsrisiko
Kombipräparat
erfüllt alle Anforderungen
Eine
Therapie, die die strengen Kriterien der Evidence Based
Medicine (EBM) erfüllen will, muss wirksame Medikamente
einsetzen, dem Patienten einen deutlichen Nutzen bringen und
wirtschaftlich sinnvoll sein. Die
Kombination von Calcium und Vitamin D3 zur Therapie
der Osteoporose erfüllt diese Richtlinien.
OsteoplusÒ,
ein Calcium-Vitamin D3-Kombipräparat von Merckle
erfüllt mit 1000 mg Calcium und 1000 IE Vitamin D3
die Dosisempfehlungen des Kuratoriums für
Knochengesundheit.
Die
Bedeutung des Calciums für den Organismus und besonders für
einen geregelten Knochenstoffwechsel ist unbestritten. Der
Calciumtagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei 1.000 mg. Es
können jedoch nur etwa 30 % über den Darm resorbiert werden,
deshalb wird bei Osteoplus®
Calcium in Kombination mit Vitamin D3 eingesetzt.
Vitamin D3 ist die Voraussetzung dafür, dass die
Mukosazellen im Darm calciumbindende Proteine bilden, die
eine Resorption oral zugeführten Calciums erst ermöglichen.