CBD AUS BIO-HANF (MIT EU-ZULASSUNG)

die Heilkräfte der Natur und die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers nutzen

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

https://www.medikamente-news.info/cannabis/cbd-biohanf-produkte

Bildnachweis: Fotolia  ,    Seite aktualisiert: 29.01.23, Uhrzeit: 04.12


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im Info-Netzwerk
Medizin 2000

8.1.2023












Bei Hanf denkt jeder an Cannabis und Kiffen, deshalb wird der Anbau von THC-freien Nutzhanf-Sorten streng überwacht. Ein Landwirt aus dem Chiemgau wagt es trotzdem, denn die Produkte aus Hanf verkaufen sich gut. Nur die Ernte ist schwierig.
Schwierige Hanfernte | Unser Land | BR Fernsehen










Terra X: Cannabis – zwischen Horror und Heilung – Leschs Kosmos [Ganze TV-Folge] | Harald Lesch
Cannabis soll in Deutschland nach 100 Jahren wieder legal werden. Die neue Bundesregierung will damit dem ständig wachsenden Schwarzmarkt endgültig den illegalen Boden entziehen. Eine gute Idee?













Alle Informationen rund um Hanf auf der Website der  European Industrial Hemp Association (EIHA)

hier mehr lesen (in deutscher Sprache)







News und wissenschaftliche  
Informationen zum Themenkomplex
CBD-Bio-Hanfprodukte als Nahrungs-, bzw. Nahrungsergänzungsmittel



Bild: Industriehanf: Wikipedia Frank Liebig - Archiv Frank Liebig



Hautpflege:
DIY Bienenwachsbalsam mit CBD Isolat
Die Zubereitung des CBD Balsam Schritt für Schritt

Auch im Bereich der Hautpflege und der Kosmetik hat sich CBD einen guten Ruf erarbeitet, und zahlreiche Hersteller bieten entsprechende Wellness- und Pflegeprodukte mit CBD an.

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Quelle:Hanfmagazin, 24.11.2021



Hanf bietet gesundes und nachhaltiges Eiweiß

Um mehr Menschen von Fleischersatzprodukten zu überzeugen, braucht es neue pflanzliche Proteinquellen sowie clevere Methoden, um sie zu erschließen. Hier entpuppt sich Hanf als einer der Spitzenreiter in Sachen vielseitig einsetzbare Nutzpflanzen. Der Nutzhanf für die Lebensmittelproduktion ist dabei frei von der berauschenden Wirkung. Die psychoaktive Substanz THC ist in dem Hanf für die Lebensmittelindustrie so gut wie nicht mehr vorhanden.

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Quelle:Heilpraxis Net, 17.9.2021



Klarstellung für Sportler: Der Konsum von Hanf-Proteinen und Hanf-Ölen verursacht keinen positiven amtlichen Doping-Test

Immer mehr Sportler konsumieren alternative Lebensmittel wie Hanf-Proteine,  bzw. CBD-Öle.  Produkte, die nach Herstellerangabe keine psychoaktiven Bestandteile (THC) der Hanfpflanze enthalten. Auch Top-Sportler setzen auf die alte Nutzpflanze Hanf.

Im gesamten deutschsprachigen Raum ist das Interesse an CBD-Ölen und Hanf-Lebensmitteln groß. Doch einige Sportler fragen sich besorgt, ob die Angaben der Hersteller der Produkte vertrauenswürdig sind  - ob die konsumierten  Hanfprodukte möglichweise einen positiven Doping-Test verursachen können.
Diese Frage wurde nun geklärt: eine in Österreich durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine über 14 Tage durchgeführte Einnahme eines Hanf-Proteins ,  bzw. von Hanf-Öl, nicht zu einem positiven Ausfall eines offiziellen THC-Test der World Anti-Doping Agency (WADA) führte. Dies wurde mit einem zweiten offiziell zugelassenen Test nochmals überprüft und bestätigt. Doch dies gilt natürlich nur für die getesteten und nicht für alle angebotenen Produkte.
Die Stiftung Warentest fand kürzlich heraus, dass sich nicht alle Hersteller von CBD-Hanf-Produkten an die gesetzlichen Vorgaben halten.

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Quelle:VOL - Vorarlberg online 7.6.2021



Cannabis-Anwendung:  Medikamente, die natürliche oder synthetische Cannabinoide enthalten, sind aufgrund ihrer geringer Nebenwirkungen auch bei älteren  Menschen über 50 sicher in der Anwendung

Im angesehenen, als "industriefern" eingeordneten,  Fachblatt PLOS Medicine wurde nun eine große Studie veröffentlicht, deren Ergebnisse viele ältere Menschen, und ihre Therapeuten,   beruhigen werden.
Ältere Patienten über 50, die zur Therapie zahlreicher unterschiedlicher Gesundheitsstörungen Medikamente einnehmen, die  Bestandteile von Cannabis - sog. Cannabinoide - auch CBM´s (Cannabinoid-based medicines (CBMs) genannt,  enthalten, gefährden, wie man nun weiß,  ihre Gesundheit nicht.

Dass Cannabis und seine unterschiedlichen Inhaltsstoffe bei jüngeren Menschen immer populärer werden, ist der Öffentlichkeit bekannt, da die Medien ausführlich darüber berichten.  Die Zunahme gilt insbesondere für Bio-CBD-Produkte aus EU-lizenziertem Saatgut, die aufgrund der Rechtslage bis auf geringe Spuren (0.2%) kein THC (das ist der psychotrope Bestandteil von Cannabis) enthalten dürfen.
Bisher war aber weder den Therapeuten, noch den Anwendern bekannt, ob die CBM´s  für Frauen und Männer über 50, aufgrund der dann oft bestehenden Begleiterkrankungen, möglicherweise gesundheitsgefährdend sind.
 
Um diese drängende Frage zu klären,  hat jetzt ein Forscherteam 60 zufallsgesteuert und doppelblind konzipierte klinische Studien (30 davon mit THC, 26 mit Kombinationen aus THC und CBD und 4 Studien, bei denen die angewandten CBM´s nur das keine Rauschzustände erzeugende CBD enthielten) analysiert.  An den in diese Metastudie eingeschlossenen Untersuchungen nahmen 6,216 Personen beiderlei Geschlechts teil. Von diesen hatten 3,469 CBM´s  eingenommen.
Die Forscher kamen nach Durchsicht und Bewertung der in den Studien publizierten Daten zu dem vereinfacht dargestellten Schluß, dass die angewandten CBM´s  generell auch bei älteren Menschen als sicher und gut verträglich angesehen werden können.
Die Medikamente, die auch  das psychoaktive THC (delta-9-tetrahydrocannabinol) enthielten, erzeugten, wie erwartet, dosisabhängig mehr Nebenwirkungen als die Solo-CBD-Produkte.  Darunter  beispielsweise lästige Erscheinungen wie  Mundtrockenheit, Schläfrigkeit und gelegentlich Schwindel oder Übelkeit.
Doch die Nebenwirkungen erwiesen sich im Regelfall als vergeichsweise harmlos und verschwanden nach kurzer Zeit wieder ohne dass sie behandelt werden mußten. 

Aufgrund der milden Nebenwirkungen der THC-haltigen Medikamente kamen die Studienautoren  in einer vereinfachten Bewertung ihrer statistisch sehr ausführlich dargestellten Studienergebnisse  zu dem Schluss, dass  CBM´s generell auch bei Menschen über 50, trotz  oft vorliegender Begleitkrankheiten, als sicher in der Anwendung angesehen werden können.
Wie erwartet lösen höher dosierte THC-haltige Medikamente mehr Nebenwirkungen aus als CBD-Produkte. 
Die THC-haltigen Zubereitungen führten aber lediglich dazu,  dass die Betroffenen die Anwendung der CBM´s und die Studienteilnahme stoppten.

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Quelle:PLOS Medicine, 29.3.2021



Drogen jeder Art schädigen das Herz

In einer im Fachblatt Heart veröffentlichten Studie kamen die Studienautoren nach Analyse des vorhandenen Datenmaterials zu dem Schluss, dass  neben Drogen wie Kokain, Amphetamine und Cannabis - auch Alkohol und Zigaretten - die frühzeitige, bzw.  sogar extrem-frühzeitige  Entwicklung von Herzkrankheiten fördern, die auf einer Verkalkung der Blutgefäße basieren (Artriosklerose).  Je mehr Drogen von den Studienteilnehmer konsumiert wurden, um so größer war ihr Herzrisiko. Das Risiko für frühzeitige bzw.  sogar extrem frühzeitige arteriosklerotische Herzerkrankungen war bei jenen Personen um bis zu 900% erhöht,  die angaben, mehr als vier unterscihedliche Drogen konsumiert zu haben.  Über alle Untergruppen hinweg waren Frauen stärker gefährdet als Männer.

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Quelle:Heart, 30.3.2021



Wird der in Deutschland boomende Verkauf von nicht rauscherzeugenden CBD-Hanfblüten an Privatpersonen aus der Grauzone zur Illegalität herausgeholt?

Der Bundesgerichtshof BGH hat das Urteil gegen die Firma Hanfbar aufgehoben und zur Neuentscheidung an die Vorinstanz zurück verwiesen. Das Hanf Magazin kommentiert die Entscheidung und zitiert mit RA Kai-Friedrich Niermann einen sachkundigen Rechtsanwalt:„Solange der Missbrauch zu Rauschzwecken ausgeschlossen ist und Händler keinen Vorsatz im Hinblick auf einen möglichen Missbrauch haben, ist Abgabe und Besitz von jeglichen unverarbeiteten Nutzhanf-Produkten an Endkonsumenten nicht vom Betäubungsmittelgesetz erfasst. „

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Quelle: Hanf Magazin, 25.3.2021



Stiftung Warentest warnt vor CBD-Produkten

17 CBD-Produkte im Test: Experten warnen vor Einnahme – „Keines der Mittel ist sicher“
Das Mittel, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird, liegt derzeit voll im Trend. Kein Wunder – werden dem Cannabidiol (kurz CBD) doch reichlich positive Wirkungen zugeschrieben.
So soll es gegen Schlafstörungen helfen, für Ausgeglichenheit sorgen und sogar gegen einige Krankheiten wirksam sein. Bei einigen Produkten wurde ein erhöhter THC-Gehalt gemesen - das ist der als Rauschdroge geltende psychotrope Wirkstoff im Hanf.

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Quelle:  Frankfurter Neue Presse, 20.2.2021, Stiftung Warentest



Cannamedical mahnt zum CBD Vertriebsstop 
Die Stellungnahme

Eigentlich grenzt es schon beinahe an ein Wunder, dass das Geschäft mit Produkten, die den Cannabis-Wirkstoff Cannabidiol, kurz CBD, beinhalten, in den vergangenen Jahren so gut gedeihen konnte, denn die Hanfpflanze ist immer noch sehr restriktiven Gesetzen unterworfen.
Die wenigen Möglichkeiten, legal mit Hanf zu arbeiten, sind „überschaubar“. Schnell stößt man an Grenzen, rechtliche Graubereiche und überschreitet die Schwelle der Legalität.

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Quelle: Hanf Magazin,, 10.7.2020



Cannabidiol hat ein großes Potential bei der Behandlung neuro-psychiatrischer Krankheiten  unter anderem von weit verbreiteten Depressionen und Anfallsleiden

Viele weitverbreitete neuro-psychiatrische Erkrankungen wie unter anderem Anfallsleiden, Depressionen, Schizophrenie und Schlaf- bzw. Angststörungen lassen sich in Zukunft wahrscheinlich mit Hilfe von Cannabidiol besser als heute behandeln.  Einige vielversprechende präklinische und klinische Studien haben ein vielversprechendes Potential des wichtigsten nicht-psychoaktiven Cannabis-Inhaltsstoffs offenbart.

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Quelle:News-Medizin 2000, 16.10.2019,Progress in Molecular Biology and Translational Science, Epub 28.08.2019



Cannabinoide - speziell Cannabidiol (CBD)-werden derzeit versuchsweise bei der Therapie unterschiedlicher Hautkrankheiten  eingesetzt

Ein Forscherteam aus Australien und den USA analysierte das derzeit vorhandene Datenmaterial, das in der Vergangenheit bei thematisch passenden Studien angefallen war. Untersucht wurde die Anwendung von nicht-psychoaktiven Inhaltsstoffen von Cannabis bei sehr unterschiedlichen Hautkrankheiten wie allergischen Hautentzündungen und Schuppenflechte.  Cannabinoide wie beispielsweise das in vielen Ländern als Nahrungsergänzungsmittel angebotene Cannabidilol (CBD) haben in den Studien antientzündliche, Juckreiz abschwächende und Anti-Aging Wirkungen gezeigt.

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Quelle:News-Medizin 2000, 16.10.2019, JDermatolog Treat.2019 10.10.2019



CBD entwickelt sich zu einem interessanten Kandidaten für neue Arzneimittel und Bestandteil von Lebensmitteln mit breitem Anwendungsspektrum

Das Wissenschaftsmagezin Spektrum wies darauf hin, dass derzeit die Datenlage zu Cannabidiol (CBD), dem wichtigsten nicht psychogen wirkenden Inhaltsstoff von Cannabis, noch unübersichtlich ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2018 einen ersten kritischen Bericht vorgelegt. Das Expertenkomitee kommt darin zu dem Schluss, dass CBD möglicherweise  bei einer Reihe medizinischer Indikationen ein wirksames Mittel darstellt. Ferner sei die Substanz im Allgemeinen gut verträglich und berge kein Abhängigkeits- oder Missbrauchspotenzial.

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Quelle: WHO 2018
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Quelle: Spektrum, Oktober 2019



Cannabis lindert  nach einem Schädel-Hirn-Trauma (Gehirnerschütterung) bei einigen Patienten die Symptome der traumatischen Hirnschädigung

Viele Patienten verzichten nach einem Schädel-Hirn-Trauma nicht auf Alkohol, Rauchen oder den gewohnten Cannabis-Joint.  Jetzt zeigte sich in einer in Kanada durchgeführten Studie, dass sich dies in den meisten Fällen, innerhalb von vier Wochen nach dem Unfallereignis,  nicht negativ auf den Heilungsprozess und die Wiederherstellung der kognitiven und physischen Leistungskraft auswirkte.
Bei einigen Patienten verschlimmert das Rauchen in der Woche 1 nach dem Unfall die beobachteten Zeichen der Hirnschädigung. Und bei den Patienten, die Cannabis konsumierten,  verbesserten sich  in der Woche 3 die Krankheitssymptome.

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Quelle:News Medizin-2000, Brain Injury 2019 Oct 17:1-10. doi: 10.1080/02699052.2019.1679885. [Epub ahead of print]



e-Zigaretten töten offenbar immer mehr Menschen

Wie die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) mitteilte, sind mittlerweile mehr als 1.000 Menschen an dem mit dem Gebrauch von e-Zigaretten in Verbindung gebrachten Lungenkrankheit erkrankt. Die Zahl der Todesfälle ist landesweit auf 12 gestiegen. Die mit dieser neuen Krankheit vertrauten Experten warnen mit Nachdruck vor dem Gebrauch von e-Zigaretten - insbesondere dann,  wenn sie zum paffen THC-haltige Mixturen verwenden. THC ist die psychoaktive Komponente von Cannabis/Marihuana. Zahlreiche Länder haben mittlerweile Cannabis als Arzneimittel zugelassen.

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Quelle: CDC, Oktober 2019



Der nicht auf die Psyche einwirkende Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) dämpft das Verlangen nach Heroin

Heroin-Abhängige haben bekanntlich größte Schwierigkeiten, sich von ihrer Sucht zu befreien. Jetzt haben US-Forscher  am Mount Sinai Hospital in New York in einer unter Teilnahme von 42 heroinsüchtigen Patienten durchgeführten Studie herausgefunden, dass CBD (Canabidiol), ein nicht-psychotrop wirkender Inhaltsstoff der Hanfpflanze, bei den Studienteilnehmern das normalerweise überwältigende Verlangen nach Heroin dämpfte. Möglicherweise eignet sich daher das in zahlreichen im Handel angebotenen Hanf-Extrakten enthaltene CBD dazu, in Zukunft integraler Bestandteil einer Kombi-Therapie gegen Heroinsucht zu werden.

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Quelle: Spektrum, Juni 2019



Das Bundeszentrum für Ernährung informiert auf seiner Website über Trendlebensmittel

Hanf: Hanf als Bestandteil gesunder Lebensmittel

Im Zuge des Vegetarier- / Veganer-Booms und der heranrollenden Superfood-Welle werden nebenbei die Samen und Blätter der Hanfpflanze wieder salonfähig. Insbesondere die Anbieter lommerzieller Hanf-Produkten machen in den Medien auf seit Jahrhunderten beobachtete positive Einflüsse der Inhaltsstofee der Hanf-Pflanzen aufmerksam. Doch die Experten-Meinungen gehen weit auseinander.
Die restriktive Drogenenpolitik der vergangenen Jahrzehnte macht eine objektive Auseinandersetzung mit Hanf-Produkten bzw. deren Auswirkungen auf die Gesundheit nahezu unmöglich.




Zahlreiche Medien versuchen die bestehenden  Informationsdefizite zum Thema Hanf und CBD auszugleichen:

Das US-Technologie-Magazin WIRED  greift auch aktuelle Entwicklungen rund um Netzkultur, Architektur, Design und Drogen-Politik auf. Jetzt veröffentlichte es in englischer Sprache eine aktuelle Materaliensammlung rund um das Thema Cannabis und Hanf-Produkte und beleuchtet auch politische und juristische Aspekte.

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Quelle: Wired 21.3.2019



Bundeszentrum für Enährung: Hanf-Inhaltsstoffe versprechen zahlreiche gesundheitliche Qualitäten.

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Das Wissenschaftsmagazin Spektrum informiert über Cannabis:

Cannabis-Legalisierung :  Kiffen wird legal werden

Selbst die Argumente, die vermeintlich ein Verbot der Droge rechtfertigen, sprechen inzwischen eher für die Legalisierung, kommentiert Spektrum.

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Quelle: Spektrum März 2019



Marihuana : Drogenkrieg im Hinterland

In Kalifornien bauen Drogenkartelle Cannabis im Wald an und gefährden dadurch Wildtiere, natürliche Wasservorräte und Freizeitaktivisten. Eine Reportage aus dem Krisengebiet.
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Quelle: Spektrum, März 2019



Nutzpflanzen : Hanf - weitaus mehr als nur eine Droge

Ob als Papier, moderner Werkstoff oder als Nahrungsmittel: Die Hanfpflanze ist auch unabhängig von ihrer berauschenden Wirkung vielseitig einsetzbar. Wir verraten, wo.

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Quelle: Spektrum März 2019







News und wissenschaftliche Informationen zum Thema 
gesunde Ernährung

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Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000
Informieren und werben auf den Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000: auf diesen populären Websites können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre besonderen Kompetenzgebiete, ihr Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen,  innovative Therapie- und Diagnose-Verfahren sowie einen bestehenden direkten Zugang zu einem online Shop informieren und für diese Info-Texte werben.
02.01.2023


Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Das IQWiG  ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Diese verfolgt das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen -  und ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung im Gesundheitswesen. Die Stiftung verfolgt das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen.





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Quelle: IQWiG, 2022




Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten und blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

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Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen der Atemwegen. Das spezialisierte Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte der Firma Bedfont Scientific Ltd an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums der Geräte sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem Therapie-Management. Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid-Vergiftungen und zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.

Website Specialmed in deutscher Sprache)
Website Bedfont Ltd. (in englischer   Sprache)
Atemgas Analysen (in deutscher   Sprache)
Atemgas Analyse Geräte (in deutscher   Sprache)
Nobreath für FeNo-Atemtest (in deutscher   Sprache)
Specialmed Gastrolyzer H2 Atemtest   (in deutscher   Sprache)
Rauchentwöhnung mit Smokerlyser (in deutscher   Sprache)




















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02.01.2023






Bio-Nutzhanf-Produkte: wollen die Kräfte der Natur nutzen.

Innovative Unternehmen stellen  in  Kooperation mit  engagierten  Bio-Landwirten in Österreich und Deutschland Cannabis-Bio-Produkte her, die ausschließlich aus EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Sie enthalten Cannabidiol (CBD) und Cannabigerol (CBG) - naturbelassene Pflanzenbestandteile,  die kein Suchtpotential haben und daher extrem nebenwirkungsarm sind.











Wenn das essentielle Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder lebensgefährlich krank zur Welt kommen.


Ein Mangel an dem Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel verkäuflichen Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden. Der Grund: bei einem Vitaminmangel drohen dem ungeborenen Kind schwerste Missbildungen mit hohem Sterberisiko.


mehr Informationen (in deutscher   Sprache)






Übergewicht nahezu spielerisch reduzieren

Mit der Hilfe von in der Schulmedizin bewährten  Glukagon-Like-Peptide-1-(GLP-1-)Agonisten - und ohne belastende Diäten, invasive Darm-OP´s, schweißtreibende körperliche Belastungen -  und offenbar ohne bedrohliche Nebenwirkungen zu haben, nehmen Patienten leicht dauerhaft 10kg oder sogar 20kg ab.

Glukagon-Like-Peptide-1-(GLP-1-)Agonisten werden als „Game Changer“ in der Therapie von krankhaftem Übergewicht beworben.

Ursprünglich zur Therapie des Typ-2-Diabetes (sog. Alterszucker) entwickelt, verbessern sie nicht nur den für die Therapiekontrolle  so wichtigen HbA1c-Wert, sondern haben wegen des verstärkten Sättigungsgefühls- und der verlangsamten Magenentleerung - einen markanten Gewichtsverlust zur Folge.

Super-Stars wie Elon Musk und Kim Kardeschian sollen diese Wunder-Medikamente bereits zum Abnehmen benutzt haben. 
mehr lesen (in deutscher   Sprache) 
Quelle:Deutsche Ärzteblatt, Info-Netzwerk Medizin-2000





Immer mehr Unternehmen haben mit dem Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt und vermarkten die unterschiedlichsten Produkte.

Die Wirkung dieser zum Teil dubiosen  Alkohol-Abbauhelfer ist  umstritten. Es existieren bisher nur kleine, wenig aussagekräftige wissenschaftliche Studien.

Das angesehene Internet Magazin Wired hat zum Jahreswechsel bereits angebotene Produkte im Detail vorgestellt und (nicht ganz ernst gemeint) durch exzessiven Alkoholkonsum von Mitarbeitern getestet. Mit widersprüchlichen Ergebnissen.

Alle Produkte enthalten unter anderem Enzyme, stoffwechselaktive Proteine, Vitamine und Spurenelemente - viele Tester waren mit der Wirkung aber nicht zufrieden. 

Am bekanntesten ist das schwedische Produkt Myrkl des Probiotika-Herstellers De Faire Medical

Myrkl ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das die Wirksubstanz AB001 enthält, die dafür sorgen soll, dass der Alkohol im Darm "aufgespalten" wird, bevor er in die Leber gelangt, um in unschädliche Substanzen abgebaut zu werden -  Substanzen, die einem "Alkohol-Kater" entgegen wirken sollen.

Andere Produkte tragen Namen wie Surviver, AWAN, KA-EX oder Rise and Shine.

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Quelle: Wired, 31.12.2022

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: De Faire Medical, 2022






H.E.L.P.-Apherese:
die experimentelle Long-Covid-Therapie wirkt bei einigen verzweifelten Patienten sehr gut - andere sind von der teuren und aufwändigen Therapie aber enttäuscht


Auf die  Therapie von  Long-Covid spezialisierte Ärzte vermuten, dass die sehr unterschiedlichen Beschwerden - auf Mikro- Thrombosen zurückzuführen sind, die im Gehirn und anderen Geweben die Organ-Funktion behindern oder ganz blockieren.

Die Ärzte entfernen daher das
Thrombose-Risiko erhöhende  Stoffwechselprodukte durch eine Art "Blutwäsche" (H.E.L.P.-Apherese) aus dem Blut und verordnen zusätzlich   mehrere Blutverdünner wie Aspirin, Heparin oder Apixaban.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten der experimentellen Behandlung aufgrund des Fehlens von Studien nicht und die behandelnden Ärzte sind finanziell und organisationstechnisch  nicht in der Lage die geforderten klinischen Studien durchzuführen.

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 Quelle: Medizin 2000, Dezember 2022


 






Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten blinden und sehbehinderten Menschen mit Hilfe der kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes"  innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die kleinen und großen Tücken des Alltags besser zu meistern.

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Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Erkrankungen der Atemwege.


Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit Jahren auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Ärzten und Patienten  unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte der Firma
Bedfont Scientific Ltd
an.

Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums der kleinen und kinderleicht  zu bedienenden Geräte sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem Asthma-Therapie-Management.

Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid-Vergiftungen und zur  Raucherentwöhnung.



Website Specialmed (in deutscher Sprache)

(in englischer   Sprache)

Atemgas Analysen (in deutscher   Sprache)

(in deutscher   Sprache)

Nobreath für FeNo-Atemtest (in deutscher   Sprache)

Specialmed Gastrolyzer H2 Atemtest  
(in deutscher   Sprache)


Rauchentwöhnung mit Smokerlyser

(in deutscher   Sprache)








Alternativmedizin und Thymus-Medikamente:

Eine Therapie mit - und die Herstellung von Thymus-Peptiden bzw. -Extrakten ist unter bestimmten strengen Voraussetzungen weiter legal möglich.

Die Therapie mit Thymus-Medikamenten ist bei vielen Patienten und ihren Ärzten bei Abwehrschwäche, Infektionsneigung und als Krebs-Begleittherapie  beliebt.

Sie ist aufgrund zahlreicher Urteile oberster deutscher Verwaltungsgerichte legal möglich - wenn die Medikamente nicht gespritzt (parenteral verabreicht) werden.


Eine  Alternative zu den Spritzen: frei in der Apotheke zu beziehende Thymus-Homöopathika dürfen von Therapeutinnen und Therapeuten nach wie vor auch gespritzt werden.






Vorbeugung und Therapie von fieberhaften Atemwegserkrankungen mit Thymus-Medikamenten:

In jeder Jahreszeit drohen durch unterschiedliche Viren ausgelöste  fieberhafte Atemwegserkrankungen:

Alternativmediziner  verordnen dann gerne  in der Apotheke rezeptfrei abgegebene homöopathische Thymus-Medikamente.


Anhänger der Integrativen Medizin
raten ihren Patienten dazu, das körpereigene Immunsystem auch vor der jährlich sinnvollen Grippe-Schutzimpfung  mit homöopathischen Thymus-Medikamenten zu stärken.


Oral einzunehmende Thymus-Homöopathika sind eine gut verträgliche Alternative zu anderen Formen der Thymus-Therapie.


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ssi 8.1.2023


 
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